Geschichte und Entwicklung

Über Jahrhunderte war das Pferd vor dem Wagen nicht nur Arbeitskraft für Landwirtschaft, Handel, Militär, Personenbeförderung und Wirtschaft, sondern auch ein gutes Medium zur Selbstdarstellung seines Besitzers. Adel und Bürgertum verwendeten es mit exquisiten Kutschen zur Repräsentation; legendär sind die abendlichen Spazierfahrten der Herrschaften in den Alleen der Großstädte, wo man sich in nobler Aufmachung zeigen konnte, um gesehen zu werden, und auch selbst die „Konkurrenz“ begutachten konnte. Sportliche Herrenfahrer brillierten bei Landausflügen vor ihrem Freundeskreis mit rasanten Gespannen. Jeder Bauer, der etwas auf sich hielt, war stolz auf seine Rösser, wenn er sonntags zur Kirche fuhr.

Wie vieles auf der Welt, ist auch das Fahren mit Pferd und Wagen ständig weiterentwickelt worden. Dabei ist durch neue Materialien und Technik vieles an Schönheit und Eleganz verlorengegangen.

Die Pferdebegeisterten, die sich dem Traditionskutschenfahren verschrieben haben, möchten das Kulturgut „Kutsche-Pferd-Anspannung“ in seiner Blütezeit (also um 1900) erhalten und einem interessierten Publikum nahebringen.

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Kutschen-Fahrkurs-Fahrlehrgang

Toni Bauer

Klosterhof 9
90602 Pyrbaum - Seligenporten

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