Fahrpferdeausbildung

Sie möchten Ihr Pferd für die Kutsche ausbilden lassen?

 Dann sind Sie hier genau richtig!

Toni Bauer garantiert Ihnen ein bestens ausgebildetes Fahrpferd, das mit Ihnen durch Dick und Dünn geht.

Eine Ausbildung im Crash-Verfahren ist nicht pferdegerecht, daher nimmt eine Fahrpferdeausbildung mindestens 2 Monate in Anspruch. Weniger bedeutet, dass das Pferd überfordert ist und langfristig Probleme entstehen.

 

Das junge Fahrpferd wird zuerst behutsam in der Doppellonge gearbeitet, das „jungfräuliche“ Maul wird geschont, da am Anfang nur ein Kappzaum verwendet wird, wie es die alten Meister früher auch schon wussten.

Wenn sich Ihr Pferd an das Fahrgeschirr gewöhnt hat, (es wird z.B. auch geübt, dass Stränge zwischen den Beinen sein können -für späteres `über den Strang treten` sehr wichtig) wird ein leichtes,großes Ortscheid an den Strängen befestigt. Das Pferd lernt nun, dass hinter ihm Geräusche sind und hat einen minimalen Druck auf der Brust. Hier wird der Wille zum Ziehen geprägt. Das Pferd merkt…ich kann das schaffen!

Ihr Pferd wird bald feststellen, dass ihn von hinten nichts bedroht.

 Als nächsten Schritt wird er in einen leichten Sulky eingespannt. Das ist ein sehr kritischer Moment und verlangt ein gewisses Maß an Gehorsam, dass Sie so nebenbei in der Ausbildung mitgeliefert bekommen. `Steh` heißt `Steh`, da kann man keine Kompromisse akzeptieren, sonst könnte es für den Menschen lebensgefährlich werden.

 

Das Ausbildungspferd wird dann in allen drei Grundgangarten gearbeitet, auch Galopp muss geübt werden, damit in kritischen Situationen ein Galopp für das Pferd nichts Ungewöhnliches ist.

Sie sehen, es wird vorrausschauend trainiert um eventuelle spätere Problemsituationen für Ihr Pferd „ normal“ erscheinen zu lassen.

 

Wenn sich Ihr Pferd an Geschirr und leichte Kutsche gewöhnt hat, geht es raus in die Wirklichkeit. Ihr Pferd wird konfrontiert mit LKW`s, Traktoren, Regenschirmen, blaue Mülltonnen und was das Straßenleben noch so alles zu bieten hat.

Es wird dem Fluchtverhalten des Pferdes bei Angst, Rechnung getragen und durch dieses handling wird Ihre Remonte später zum sicheren Partner.

Das passiert alles einspännig. Der Wille zum Ziehen wird gefestigt, da das Pferd nie überfordert wird und immer merkt…das kann ich schaffen!

 

Zum Schluß der Ausbildung wird das junge Pferd auch im Zweispänner gefahren, damit er sich an die Deichsel gewöhnen kann. Dies geschieht meist ohne Probleme, da er im Laufe der Ausbildung gemerkt hat, daß ihm nichts Böses geschieht.

Wenn Sie Ihr Pferd dann nach 2-3 Monaten Ausbildung abholen, können Sie versichert sein, dass Sie einen gut ausgebildeten, gehorsamen Partner Pferd an Ihrer Seite haben, mit dem Sie viel Spaß haben werden.

 Eine Altersgrenze für Fahrpferdeausbildung gibt es nicht. Man kann problemlos auch ältere Pferde an die Kutsche gewöhnen.

Mein ältestes Ausbildungspferd war 20 Jahre alt !

 Es ist nie zu spät und selten zu früh !

 Sie können mich auch gerne kontaktieren, falls Sie Probleme mit ihrem Pferd haben, wie z.B.

  • er will nicht mehr ziehen
  • er scheut vor allem
  • er beißt seinen Nachbarn
  • er schlägt nach der Deichsel
  • er will nicht durch´s Genick gehen
  • er bleibt nicht stehen
  • er will nicht rückwärtsgehen
  • er geht durch
  • er steigt beim Anziehen
  • etc………

 Für jedes Problem gibt es eine pferdegerechte Lösung !

Ich berate Sie auch gerne , welche Kutsche und welches Fahrgeschirr zu Ihnen und Ihrem Pferd passt, auch das richtige Fahrgebiss für Ihr Pferd ist eine wichtige Entscheidung.

Ich freue mich auf Ihren Anruf

Toni Bauer, 0171-82 35 240

meine über 40-jährige Erfahrung -- Ihr Vorteil

 

 so fing´s an.......

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